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Ravensburger Rutenfest 2017

   

Limitierte Ersttagskarte

Alljährlich, wenn es den Sommerferien der Schulen entgegengeht, feiert die einstige Reichsstadt Ravensburg das Rutenfest. Dieses tief in der Historie der Stadt wurzelnde Schüler- und Heimatfest wirkt wie ein Magnet auf die Bevölkerung, insbesondere auf die in die Fremde gezogenen Ravensburger, die ihre Heimatbesuche mit Vorliebe in die Zeit des Rutenfestes legen. Auch wer sich von Ravensburg gelöst hat, scheint in der Ferne noch die krachenden Böllerschüsse vom Mehlsack und die Trommeln zu hören … Das Rutenfest vereint die Bürgerschaft jedes Jahr über wenige Tage ohne Unterschied von Rang und Namen, die Alten und die Jungen, die Großen und die Kleinen, die Ravensburger und die Neubürger. Und jedes Jahr schwingt die Freude über das Erreichte kräftig mit, die Freude über die Erhaltung einer liebenswerten Heimat. Längst ist das Rutenfest ein Fest der gesamten Stadt. Immer noch aber stehen die Schüler im Mittelpunkt des Festes und der belaubte Zweig – die Rute – in der Hand der Schüler ist das Festsymbol geblieben.

Ravensburger Rutenfest 2017

Dieses bunte Programm mit sportlichen und musikalischen Teilen ist das Produkt aller Ravensburger Schulen und kann auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Stets finden diese Vorführungen in der voll besetzten Halle und vor begeistertem Publikum statt. Termine siehe Festprogramm. Jedes Jahr werden während der Vorführung am Montagnachmittag Schülerinnen und Schüler aller Ravensburger Schulen für ihr soziales Engagement vom Oberbürgermeister in feierlichem Rahmen ausgezeichnet. Begleitet wird die Zeremonie vom Trommelwirbel der Rutentrommler.

(EUR 0,65 Standardbrief)

Radio 7 Drachenkinder

   

Limitierte Ersttagskarte

Die Radio 7 Drachenkinder wurden 2005 ins Leben gerufen und haben sich seither zu der erfolgreichsten Charity-Aktion im Radio 7 Land entwickelt: mit über fünf Millionen Euro an Spendengeldern konnten rund 1.000 Projekte initiiert und unterstützt werden. Im Fokus dabei stehen kranke, traumatisierte und behinderte Kinder aus dem Radio 7 Land zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu.

Radio 7 Drachenkinder

Spenden gehen an benachteiligte Kinder aus der Region. Mit der Radio 7 Drachenkinder-Briefmarke ist der südmail-Standardbrief mit 65 Cent ausreichend frankiert. Von jeder verkauften Briefmarke spendet die »Blaue Post« 5 Cent direkt an die Radio 7 Drachenkinder. Mit dem Radio 7 Drachenkinder-Projekt kommt die Hilfe direkt aus der Region für die Region.

(EUR 0,65 Standardbrief)

Vierländerregion Bodensee - 2016

   

Vierländerregion Bodensee

Die Regionenmarke ging aus dem Projekt „Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee (IWB)“ hervor, das mit dem Positionierungsprojekt des Tourismus synchronisiert wurde. Die Regionenmarke wurde gemeinsam von 15 Projektpartnern rund um den See kreiert.
Das Farbkonzept der Regionenmarke ergibt sich durch Vereinfachung und Mischen aus den Flaggen der Bodensee-Anrainer, bereinigt durch die Grundfarben schwarz und weiß: orange für Deutschland, rot für Österreich und die Schweiz und violett für das Fürstentum Liechtenstein. Der Umriss des Sees wurde dynamisiert, da geografische Umrisse markenrechtlich nicht geschützt werden können.

(EUR 0,65 Standardbrief)

Ravensburger Rutenfest 2016

   

Limitierte Ersttagskarte

Alljährlich, wenn es den Sommerferien der Schulen entgegengeht, feiert die einstige Reichsstadt Ravensburg das Rutenfest. Dieses tief in der Historie der Stadt wurzelnde Schüler- und Heimatfest wirkt wie ein Magnet auf die Bevölkerung, insbesondere auf die in die Fremde gezogenen Ravensburger, die ihre Heimatbesuche mit Vorliebe in die Zeit des Rutenfestes legen. Auch wer sich von Ravensburg gelöst hat, scheint in der Ferne noch die krachenden Böllerschüsse vom Mehlsack und die Trommeln zu hören … Das Rutenfest vereint die Bürgerschaft jedes Jahr über wenige Tage ohne Unterschied von Rang und Namen, die Alten und die Jungen, die Großen und die Kleinen, die Ravensburger und die Neubürger. Und jedes Jahr schwingt die Freude über das Erreichte kräftig mit, die Freude über die Erhaltung einer liebenswerten Heimat. Längst ist das Rutenfest ein Fest der gesamten Stadt. Immer noch aber stehen die Schüler im Mittelpunkt des Festes und der belaubte Zweig – die Rute – in der Hand der Schüler ist das Festsymbol geblieben.

Ravensburger Rutenfest 2016

Alljährlich finden auf der Kuppelnau die Schießwettbewerbe der Ravensburger Schülerinnen und Schüler statt. Bereits seit 1823 schießen die Gymnasiasten beim »Adlerschießen« mit der Armbrust auf einen Adler aus Holz. Alle drei Wettbewerbe erfreuen sich großer Teilnehmerzahlen, bei denen alle Schulen bei den jeweiligen Wettbewerben einen Schützenkönig oder eine Schützenkönigin ermitteln. Alle 5 Jahre fi ndet das Bogenschießen aller ehemaligen Realschüler statt – so auch in diesem Jahr.

(EUR 0,65 Standardbrief)

Ravensburger Rutenfest 2015

   

Limitierte Ersttagskarte

Alljährlich, wenn es den Sommerferien der Schulen entgegengeht, feiert die einstige Reichsstadt Ravensburg das Rutenfest. Dieses tief in der Historie der Stadt wurzelnde Schüler- und Heimatfest wirkt wie ein Magnet auf die Bevölkerung, insbesondere auf die in die Fremde gezogenen Ravensburger, die ihre Heimatbesuche mit Vorliebe in die Zeit des Rutenfestes legen. Auch wer sich von Ravensburg gelöst hat, scheint in der Ferne noch die krachenden Böllerschüsse vom Mehlsack und die Trommeln zu hören…
Das Rutenfest vereint die Bürgerschaft jedes Jahr über wenige Tage ohne Unterschied von Rang und Namen, die Alten und die Jungen, die Großen und die Kleinen, die Ravensburger und die Neubürger. Und jedes Jahr schwingt die Freude über das Erreichte kräftig mit, die Freude über die Erhaltung einer liebenswerten Heimat. Längst ist das Rutenfest ein Fest der gesamten Stadt. Immer noch aber stehen die Schüler im Mittelpunkt des Festes und der belaubte Zweig – die Rute – in der Hand der Schüler ist das Festsymbol geblieben.

Ravensburger Rutenfest 2015

Adlerschießen, Bogenschießen und Wappenschießen - Alljährlich finden auf der Kuppelnau die Schießwettbewerbe der Ravensburger Schülerinnen und Schüler statt. Bereits seit 1823 schießen die Gymnasiasten beim „Adlerschießen“ mit der Armbrust auf einen Adler aus Holz. Alle drei Wettbewerbe erfreuen sich großer Teilnehmerzahlen, bei denen alle Schulen bei den jeweiligen Wettbewerben einen Schützenkönig oder eine Schützenkönigin ermitteln. Alle 5 Jahre findet das Altenschießen aller ehemaligen Armbrustschützen der Gymnasien statt – so auch in diesem Jahr.

(EUR 0,57 Standardbrief)

5 Jahre Johannes Ziegler Stiftung

   

Limitierte Ersttagskarte

Die Johannes-Ziegler-Stiftung ist die Stiftung der Zieglerschen. Sie wurde 2009 gegründet und soll langfristig bewahren, was die Zieglerschen in mehr als 175 Jahren aufgebaut haben. Und sie soll dauerhaft sichern, was am Wichtigsten ist: die uneigennützige Hilfe für Menschen, die Unterstützung brauchen. Auch für die Zukunft gilt: »Diakonie ist gelebte Nächstenliebe im Sinne Jesu.«

Die Johannes-Ziegler-Stiftung fördert in erster Line diakonische Vorhaben aus den Arbeitsbereichen der Zieglerschen: aus der Altenhilfe und der Behindertenhilfe, aus der Jugendhilfe und dem Hör-Sprachzentrum, aus der Suchthilfe und den Integrationsunternehmen. Die Stiftung hilft dort, wie den Vesperkirchen rund um Ravensburg und vieles mehr, wo es ansonsten keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten gibt.

5 Jahre Johannes Ziegler Stiftung

Anlässlich ihres 5. Geburtstags gibt die Johannes-Ziegler-Stiftung erstmalig eine Wohlfahrtsmarke 55 + 3 Cent heraus. Mit dieser Wohlfahrtsmarke ist der südmail-Standard-Brief ausreichend frankiert. Doch nicht nur das: Mit jeder Wohlfahrtsmarke unterstützen die Käufer das Frühförder- und Beratungszentrum »Mobile« in Ravensburg mit drei Cent. »Mobile« ist ein Angebot der Zieglerschen und dem KBZO. Das kostenlose Hilfsangebot von »Mobile« richtet sich an entwicklungsverzögerte und behinderte Vorschulkinder, wie auch an deren Eltern. Zur Finanzierung von »Mobile« werden pro Jahr zwischen 20.000 Euro und 30.000 Euro an zusätzlichen Mitteln benötigt.

 

Helfen auch Sie mit!
www.johannes-ziegler-stiftung.de

Vierländerregion Bodensee

   

Limitierte Ersttagskarte

Wer vom Bodensee spricht, meint meist etwas größeres Ganzes.
Erst die Landschaft, die Länder und vor allem die Menschen um ihn herum machen ihn zu einer Region, wie es wohl keine zweite gibt. Rund um den Bodensee leben und arbeiten drei Millionen Menschen. Die Region erstreckt sich über vier Nationalstaaten, verschiedene Kantone, Landkreise und Bundesländer.

Als Wirtschaftsstandort überzeugen wir durch die einzigartige Lebensqualität in der Region. Als Urlaubsziel machen uns das reiche Kulturangebot und die Freundlichkeit der Menschen noch attraktiver. Und als Forschungs- und Bildungsstandort sind wir durch die enge Verbindung zu innovativen Unternehmen einzigartig.

Die vielen Vorzüge unserer Region brauchen jedoch ein gemeinsames Dach, um sie effizient zu kommunizieren: eine Regionenmarke. Die Vierländerregion Bodensee. Mit dieser Sonderbriefmarke tragen Sie die Vorzüge unserer Vierländerregion Bodensee mit nach außen.

Vierländerregion Bodensee

Die Regionenmarke ging aus dem Projekt „Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee (IWB)“ hervor, das mit dem Positionierungsprojekt des Tourismus synchronisiert wurde. Die Regionenmarke wurde gemeinsam von 15 Projektpartnern rund um den See kreiert.
Das Farbkonzept der Regionenmarke ergibt sich durch Vereinfachung und Mischen aus den Flaggen der Bodensee-Anrainer, bereinigt durch die Grundfarben schwarz und weiß: orange für Deutschland, rot für Österreich und die Schweiz und violett für das Fürstentum Liechtenstein. Der Umriss des Sees wurde dynamisiert, da geografische Umrisse markenrechtlich nicht geschützt werden können.

(EUR 0,57 Standardbrief)

Neubau Schwäbisch Media

   

Limitierte Ersttagskarte

Die neue Briefmarke ist in der Wertstufe 52 Cent erhältlich und frankiert damit den südmail-Standardbrief ausreichend. Doch nicht nur das: Mit jeder dieser Wohlfahrtsbriefmarken unterstützen die Käufer das SZ-Nothilfe-Projekt mit drei Cent. Dieser Betrag wird pro verkaufter Sonderbriefmarke mit drei weiteren Cent von Schwäbisch Media verdoppelt. Die SZ-Nothilfe ist ein gemeinnütziger Verein, der 1997 aus einer Initiative der Redakteurinnen und Redakteure der Schwäbischen Zeitung in Ravensburg entstanden ist. Immer wieder erfuhren sie von Menschen, die in Armut und Not waren. Staatliche und private Hilfen waren nicht in jedem Fall möglich. Deshalb berichteten sie in der Zeitung über die Schicksale und konnten dank zahlreicher Spenden in mittlerweile gut 2.800 Fällen unbürokratisch helfen. Durch das ehrenamtliche Engagement vieler Helferinnen und Helfer konnten bislang rund 900.000 Euro gesammelt und für die Linderung vieler Notlagen verwendet werden.

Neubau Schwäbisch Media

Schwäbisch Media – die Muttergesellschaft der Schwäbischen Zeitung, von INFO - der Südfinder, von Schwäbische.de, von Regio TV und von südmail – ist umgezogen. Alle zentralen Einheiten des Medienhauses sind zum Jahresbeginn in den Neubau in der Ravensburger Karlstraße eingezogen. Der Einzug in den Neubau ist nicht nur für die rund 350 Mitarbeiter ein herausragendes Ereignis, der Neubau selbst setzt auch städtebauliche Akzente. Das vom niederländischen Architekten Wiel Arets konzipierte Glashaus passt sich harmonisch in der Nachbarschaft von Altstadt und Bahnhofsviertel ein.

(EUR 0,52 Standardbrief)

Wir sind südmail

   

Limitierte Ersttagskarte / Schmuckbogen

Die südmail GmbH ist ein Tochterunternehmen von Schwäbisch Media und seit 1999 als privater Briefdienstleister in Süddeutschland aktiv. »Schnell, günstig, zuverlässig« ist unser Motto, dem wir Tag für Tag gerecht werden.
Kontinuierliche Gebietserweiterungen haben die südmail GmbH zu einem der bedeutendsten privaten Zustelldienste in Süddeutschland gemacht. Der Zusammenschluss von regionalen Postdienstleistern im Partnernetzwerk »P2 Die Zweite Post« ermöglicht die flexible und schnelle Zustellung großer Briefmengen in ganz Deutschland. Durch die jahrelange Erfahrung in der täglichen Zustellung der Schwäbischen Zeitung und anderer Presseerzeugnisse bietet südmail seinen Kunden eine vielschichtige Dienstleistungspalette rund um den Brief und eine besonders hohe Zustellqualität.

südmail-Briefmarkenmotive

Unverwechselbare regionale Motive schaffen in jeder neuen südmail-Briefmarkenserie einen Wiedererkennungswert weit über die regionalen Grenzen hinaus: »Himmelreich des Barock« im Jahr 2007, »100 Jahre Zeppelinstiftung« in 2008, »Kindermalwettbewerb: Meine schönste Briefmarke« in 2010 und im Jahr 2011 folgte schließlich die Serie »200 Jahre Friedrichshafen«.

(EUR 0,65 Standardbrief)

südmail-Abholfahrer

Die südmail-Abholfahrer holen Tag für Tag bei insgesamt rund 2.500 Geschäftskunden und Briefkästen die Ausgangspost ab. Egal, ob nationale oder internationale Briefsendungen, Infopost oder Sonderprodukte. Alle Sendungen können dem Abholfahrer von südmail übergeben werden. Damit bietet südmail den kompletten Postservice aus einer Hand.

(EUR 0,85 Kompaktbrief)

südmail-Briefkasten

Längst gehören die rund 300 blauen südmail-Briefkästen zum Ortsbild oberschwäbischer Städte und Gemeinden. Mit den südmail-Briefkästen haben seit 2007 auch Privatkunden und Kleingewerbetreibende die Möglichkeit, günstig Briefe zu versenden und die Verbundenheit zu unserer Region zum Ausdruck zu bringen. Die benötigten südmail-Briefmarken können bei der Verkaufsstelle in der Nähe des jeweiligen Briefkastens, online unter suedmail.de oder auch telefonisch unter 0751/56 91-23 80 erworben werden.

(EUR 1,35 Großbrief)

südmail-Briefzusteller

Jeden Tag sorgen rund 2.000 südmail-Briefzusteller für die pünktliche Zustellung der Briefe in der Region. Von frühmorgens bis nachmittags sind die Zusteller dafür zuständig, dass alle Briefe zuverlässig den Empfänger erreichen. Oft werden die Briefe bereits vor dem Frühstück mit der Tageszeitung in den Briefkasten des Empfängers zugestellt. Die südmail-Briefzusteller bilden damit das letzte Glied einer funktionierenden und eng abgestimmten Logistik-Prozesskette.

(EUR 2,40 Maxibrief)

200 Jahre Friedrichshafen

   

Limitierte Ersttagskarte / Schmuckbogen

Friedrichshafen, die facettenreiche Stadt am Bodensee, feiert 2011 ihren 200. Geburtstag - eine junge Stadt, die von König Friedrich gegründet wurde und seitdem eine rasante Entwicklung zum Wirtschaftsstandort für weltweit agierende Unternehmen und zur Bildungsstadt erlebt hat.

Das württembergische Königshaus und Ferdinand Graf von Zeppelin mit der Entwicklung der Starrluftschiffe haben Impulse gesetzt, die bis heute wirken. Infolge der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges hat Friedrichshafen ein Gesicht bekommen, das sich von denen der benachbarten Städte und Gemeinden sehr unterscheidet.

Die Stadt überzeugt mit ihrer Modernität und Aufgeschlossenheit, was die technologische und die architektonische Entwicklung angeht. Diese Modernität thematisiert die Briefmarkenserie, die Gebäude des 20. Jahrhunderts vorstellt. Gebäude, in denen die Bürger der Stadt sich begegnen und ihre Gäste aus aller Welt begrüßen.

200 Jahre Friedrichshafen

(EUR 0,49 Standardbrief)

Messe

(EUR 0,85 Kompaktbrief)

k42

(EUR 1,30 Großbrief)

Zeppelin Museum

(EUR 1,95 Maxibrief)

Kindermalwettbewerb "Meine schönste Briefmarke"

       

Limitierte Ersttagskarte / Schmuckbogen

Über 5500 Kinder schnappten sich von Mai bis Juli 2010 kurzentschlossen ihre Buntstifte und malten die schönsten Briefmarken. Die blaue Post rief Kinder auf, die Motive ihrer neuen Briefmarken-Serie kunterbunt zu gestalten. Unterstützt wurde der Mal-Appell von der Kreissparkasse Ravensburg. Wer zwischen fünf und elf Jahren war, durfte mitmachen. 

Die Siegermotive, die diese limitierte Ersttagskarte zieren, wurden sorgfältig ausgewählt. Eine Expertenjury traf eine Vorauswahl. Das letzte Wort hatten dann die Leser der Schwäbischen Zeitung und des Sparkassen-Kindermagazins KNAX. Sie wählten die Gewinner. 

Die gute alte Wertmarke kann moderner kaum entstehen. Ein Briefmarken-Casting mit einer Jury und ein Leser-Voting beweisen es. Was die Nachwuchs-Briefmarken-Designer inspirierte, um Ihre Motive zu kreieren, erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite.

Ralf aus Ravensburg, 10 Jahre

Ich fand, das passt ganz gut zum Thema "Süden", das mir durch südmail in den Sinn kam. Man kann mit dem Schiff in den Süden in den Urlaub fahren! 

Bei uns zu Hause hängt ein großes Bild mit einem Schiff, so kam ich auf die Idee, ein Schiff zu malen. Schiffe gefallen mir schon sehr lange. Ich finde einfach alles an einem Schiff toll! 

Ganz besonders gefallen mir ältere und große Schiffe. So entstand dann mein Wikingerschiff.

(EUR 0,49 Standardbrief)

Jula aus Munderkingen, 7 Jahre

Die Idee für meine bunte Stadt habe ich aus dem Kindergarten mitgebracht. Meine kleine Schwester hat das Thema "Hundertwasser" dort durchgenommen. 

Ich fand es toll, mit vielen bunten, kräftigen Wachsmalfarben zu malen. Mein Papa hat gesagt, dass das Malen und das Künstlerische bei uns in der Familie ganz toll ausgeprägt ist. 

Meine große Schwester hat auch schon an einem ähnlichen Kindermalwettbewerb mitgemacht und gewonnen.

(EUR 0,85 Kompaktbrief)

Laura Maria aus Möhringen, 7 Jahre

Ich habe meine ganze Familie, unser Haus und unseren Garten gemalt. Meinen Papa (mit wenig Haaren auf dem Kopf), meine Mama und uns vier Kinder. Ganz rechts außen steht mein kleiner Bruder, der immer so frech ist. 

Links oben im Eck habe ich die Sonne und rechts oben im Eck eine Regenwolke gemalt. Und daraus wird ja immer ein Regenbogen! In den Himmel habe ich viele Schmetterlinge gemalt, weil ich die so gern mag und so toll finde.

(EUR 1,30 Großbrief)

Antonia aus Bodolz, 7 Jahre

Ich liebe Frösche, ich male ganz viele Frösche und sammle alles "Froschige": Postkarten, Bilder, Fotos, Stofftiere, Spiele. Davon habe ich schon über 100 Stück. 

Das Bild mit meinem Frosch ist meine eigene Erfindung und mein Lieblingsmotiv, wenn ich etwas male. Ich habe vor ungefähr drei Jahren damit angefangen.

(EUR 1,95 Maxibrief)

100 Jahre Zeppelin-Stiftung

   

100 Jahre Zeppelin-Stiftung

Die Vision und das Vermächtnis des Grafen Ferdinand von Zeppelin haben deutlich sichtbare Werte geschaffen und nicht zuletzt zwei namhafte, global agierende Unternehmen. Die ZF Friedrichshafen AG ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern mit rund 13 Milliarden Euro Umsatz und über 60.000 Mitarbeitern. Die ZEPPELIN GmbH, Europas führende Vertriebs- und Serviceorganisation der Baumaschinenbranche, beschäftigt mehr als 5.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz.

Ferdinand Graf von Zeppelin

wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz geboren. Der Familientradition folgend, trat er 1855 in die Kriegsschule Ludwigsburg ein. Während seiner Militärzeit nahm er 1866 an den Einigungskriegen und 1870/71 am Deutsch- Französischen Krieg teil. 1866 wurde er zum Adjutant des Königs von Württemberg und 1887 zum Württembergischen Gesandten in Berlin und bevollmächtigten Minister im Bundesrat ernannt. 1890 schied Zeppelin aus dem Militärdienst aus und widmete sich der 1874 erstmals skizzierten Idee vom Bau eines Luftschiffs. Getreu seinem Lebensmotto: „Man muß nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen“, hielt er trotz zahlreicher Schwierigkeiten an seiner Idee fest. Ab 1907 konnte Graf Zeppelin schließlich den Erfolg seiner Starrluftschiffe erleben und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen für sein Werk, so z.B. die Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Friedrichshafen (1907). Er starb am 8. März 1917 in Berlin und wurde in Stuttgart auf dem Pragfriedhof beigesetzt.

(EUR 0,49 Standardbrief)

Das Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“

Über dem ehemaligen Hafenbahnhof, in dem sich heute das Zeppelin Museum befindet. LZ 127 wurde als Versuchsschiff für Langstreckenfahrten mit 20 Passagieren, Post und Fracht gebaut. Nach seinem ersten Aufstieg am 18. September 1928 unternahm das Luftschiff einige Aufsehen erregende Fahrten wie etwa eine Fahrt um die Welt (1929) oder eine Arktisfahrt (1931). 1931 wurde mit diesem Luftschiff der erste Passagier- und Postdienst von Europa nach Südamerika eröffnet, der zum regelmäßigen Fahrdienst von Friedrichshafen nach Rio de Janeiro erweitert wurde. LZ 127 „Graf Zeppelin“ wurde 1937 nach insgesamt 590 Fahrten und rund 1,7 Mio. Fahrtkilometern, bei denen 34000 Passagiere und rund 39.000 Kilogramm Post transportiert wurden außer Dienst gestellt.

(EUR 0,85 Kompaktbrief)

Zeppelin Museum Friedrichshafen mit dem Zeppelin NT

Der ehemalige Hafenbahnhof mit seiner Bauhaus-Architektur erzeugt Gefühl von Reiselust und Mobilität. Mit dem Museumskonzept "Technik und Kunst" wird den Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, Seitenblicke auf die Technik der Kunst und die Kunst der Technik zu werfen. Die originalgetreue Teilrekonstruktion von LZ 129 Hindenburg vermittelt ein Gefühl der Zeppelin-Begeisterung von damals und man kann die Atlantikfahrten lebendig nachempfinden. Die Kunstabteilung spannt einen breiten Bogen über fünf Jahrhunderte: Eine Reise zu Gemälden und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart und Ansichten von und über den Bodensee. Seit der Eröffnung im Juli 1996 haben über 3,5 Millionen Gäste die weltweit größte Schau der Luftschifffahrt besucht. Unvergessliche Erlebnisse versprechen seit 2001 wieder Rundflüge mit dem Zeppelin NT, der unter anderem von Friedrichshafen aus startet.

(EUR 1,30 Großbrief)

Zeppelin-Stiftung „Ganz nah am Menschen“

Am 30. Dezember 1908 gründete Ferdinand Graf von Zeppelin mit Geldern aus der Volksspende von Echterdingen eine Industriestiftung. Damals war die Vision des Grafen die Eroberung der Luft. Als nach 1945 keine Luftschiffe mehr gebaut werden durften, wurde die wegweisende Entscheidung umgesetzt, die Zeppelin-Stiftung der Stadt Friedrichshafen zu übertragen und sie nur noch für mildtätige und gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Heute ermöglicht sie viele große und kleine Wünsche, hilft in besonderen Notlagen und investiert in die Lebensqualität der Menschen in Friedrichshafen. Dies ist einmalig und keine Selbstverständlichkeit.

(EUR 1,95 Maxibrief)

Himmelreich des Barock

     

Limitierte Ersttagskarte

Ein gelbes Engelchen auf grünem Grunde weist den Gästen und Einheimischen den Weg entlang der Oberschwäbischen Barockstraße. Sie gelangen zu imposanten Klosteranlagen mit prunkvoll geschmückten Bibliotheken, entdecken meisterliche Barockorgeln von Gabler bis Holzhey und besuchen edle Schlösser, die von privater oder öffentlicher Hand sorgsam für die Nachwelt bewahrt werden. Lassen Sie sich zu einer Entdeckungsreise inspirieren - willkommen im Himmelreich des Barock!

Basilika Weingarten

"Schwäbisches Sankt Peter" wird das 1956 zur "Basilika" erhobene Barockmünster oft genannt. Die Kirchenschiffe sind genau halb so lang und hoch wie Michelangelos Prachtbau in Rom. Lichter Stuck harmonisiert mit kunstvollen Fresken von C.D. Asam. Prunkvolle Altäre, J.A. Feuchtmayers Chorgestühl und das goldene Chorgitter vereinen sich in vollendeter Pracht und entführen die Sinne in längst vergangene Zeiten. Ein Schmaus für Augen und Ohren zugleich ist die berühmte Gabler-Orgel. Sie gilt als eine der schönsten Barockorgeln Europas.

(EUR 0,49 Standardbrief)

Neues Schloss Tettnang

Von 1260 bis 1780 residierten die Grafen von Montfort in Tettnang. 1712 nahm Graf Anton III. den Baumeister Christoph Gessinger unter Vertrag, um das prachtvolle Schloss einzurichten. 1753 brannte die dreigeschossige Vierflägelanlage aus. Unter Graf Franz Xaver wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Die umfangreichen Restaurierungen wurden 1997 abgeschlossen. Die gräflichen Appartements, die Schlosskapelle, der Bacchussaal und das Fürstenzimmer mit dem abschließenden Vagantenkabinett vermitteln ein Bild vom adligen Lebensstil jener Zeit.

(EUR 0,85 Kompaktbrief)

Münster Zwiefalten

Zwiefalten verdankt seine Bedeutung dem ehemaligen Kloster, das im Jahre 1089 von Benediktinermönchen aus Hirsau gegründet wurde. Das Münster, eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarock in Süddeutschland, ist heute noch Ziel vieler Wallfahrer. Johann Michel Fischer aus München vollendete den Bau zwischen 1739 und 1765. Herrliche Deckenfresken, ein einzigartiges Chorgestühl und verschwenderische Stuckaturen zählen zu den barocken Höhepunkten.

(EUR 1,30 Großbrief)

Kloster Schussenried

Im Jahre 1183 gründeten Prämonstratensermönche an der oberen Schussen ein neues Kloster, das sich zu einer großen Klosteranlage entwickelte. Höhepunkt der von Dominikus Zimmermann Mitte des 18. Jhs. geplanten und nie vollendeten neuen Klosteranlage ist der lichtdurchflutete Bibliothekssaal im Konventbau. Das einzigartige Gesamtkunstwerk mit seinen Bücherschränken, einer umlaufenden Galerie und plastischem Schmuck fasziniert den Besucher. Das Deckenfresko schildert und verherrlicht das Wirken der göttlichen Weisheit in Wissenschaft, Künsten und Technik.

(EUR 1,95 Maxibrief)

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